Tansania Privatreise
Eine außergewöhnliche Safari durch Serengeti, Ngorongoro, Tarangire, Ruaha und die Udzungwa Mountains Details zur Reise

Tansania ist eines der großen Safariländer Afrikas. Doch diese Reise geht bewusst über die klassische Kombination aus Serengeti, Ngorongoro und Tarangire hinaus. Nach intensiven Tagen in den berühmten Nationalparks des Nordens führt die Route über das tansanische Landesinnere in den deutlich ursprünglicheren Süden. Ruaha, die Udzungwa Mountains und zum Abschluss Mikumi zeigen ein anderes Tansania: ruhiger, wilder und vielerorts weit entfernt von den bekannten Safarirouten.
Die Reise ist als private Individualreise konzipiert. Sie reisen mit eigenem Fahrer-Guide und privatem Safarifahrzeug, bleiben an ausgewählten Orten mehrere Nächte und bestimmen das Tempo mit. Statt möglichst viele Stationen miteinander zu verbinden, bleibt Zeit für Tierbeobachtungen, besondere Lichtstimmungen, kurze Wanderungen und ruhige Stunden in Camps, deren Lage und Atmosphäre wichtiger sind als formaler Luxus.
Gerade die Verbindung von Nord und Süd macht diese Tansania Privatreise außergewöhnlich. In der Serengeti stehen die großen Ebenen und Raubkatzen im Mittelpunkt, am Ngorongoro-Krater erleben Sie eine enorme Artenvielfalt auf engem Raum, im Tarangire prägen Elefanten und mächtige Baobabs die Landschaft. Danach verändert sich die Reise: Bei Kolo besuchen Sie prähistorische Felsmalereien, Sie fahren durch das Hochland bei Iringa und erreichen schließlich den Ruaha-Nationalpark, eines der eindrucksvollsten Wildnisgebiete des Landes.
Im Bergregenwald der Udzungwa Mountains tauschen Sie das Safarifahrzeug für einige Stunden gegen Wanderwege, bevor Ihre Tansania Privatreise über Mikumi nach Dar es Salaam führt.
Highlights
🗸 19 Tage / 18 Nächte ab Kilimanjaro Airport bis Dar es Salaam
🗸 Private Tansania Rundreise mit persönlichem Guide und privaten Safari-Fahrzeugen
🗸 Arusha Nationalpark, Serengeti, Ngorongoro, Lake Manyara, Tarangire, Ruaha, Udzungwa Mountains und Mikumi
🗸 Mehrere intensive Safaritage in der Serengeti mit Fokus auf Raubkatzen und große Tierherden
🗸 Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater mit Chancen auf Löwen, Büffel, Elefanten und Nashörner
🗸 Große Elefantenherden und Baobab-Landschaften im Tarangire-Nationalpark
🗸 Besuch der prähistorischen Felsmalereien von Kolo auf der Route in den Süden
🗸 Besonders ruhige Safari-Erlebnisse im wenig besuchten Ruaha-Nationalpark
🗸 Geführte Walking Safari mit Guide und Ranger in Ruaha
🗸 Wanderung durch den Bergregenwald der Udzungwa Mountains mit Wasserfall oder Aussichtspunkt
🗸 Hochwertige und charaktervolle Unterkünfte
🗸 Flug im Kleinflugzeug von Arusha in die Serengeti
🗸 Optional Heißluftballonfahrt über der Serengeti
🗸 Kombination aus klassischen Safariregionen im Norden und ursprünglicheren Gebieten im Süden
🗸 Individuelle Verlängerung auf Sansibar, Mafia Island oder im Nyerere-Nationalpark möglich
Reisedetails
Reisedauer
Reiseart
Reiseziele
Wunschtermin
Wir organisieren Ihre Tansania Privatreise individuell und maßgeschneidert in Ihrem gewünschten Reisezeitraum. Wir beraten Sie gern.
Reiseziele im Überblick
Ausführlicher Reiseverlauf Ihrer exklusiven Tansania Privatreise
Das folgende Programm ist ein Reisebeispiel. Die genaue Route, die Anzahl der Nächte, die Auswahl der Camps und die Aktivitäten werden für jede Tansania Privatreise individuell an Reisezeit, Interessen und gewünschtes Komfortniveau angepasst.
Tag 1 – Ankunft am Kilimanjaro Airport und Arusha
Nach Ihrer Ankunft am Kilimanjaro International Airport werden Sie persönlich empfangen und zu Ihrer Lodge bei Arusha gebracht. Für den Einstieg wählen wir bewusst eine ruhige Unterkunft außerhalb des Stadtzentrums, idealerweise auf oder nahe einer Kaffeeplantage. Der restliche Tag bleibt frei zum Ankommen. Bei früher Ankunft ist ein Spaziergang durch die Gärten oder eine kleine Kaffeetour möglich. Sie übernachten beispielsweise in der Legendary Lodge oder einer vergleichbaren hochwertigen Lodge bei Arusha.
Tag 2 – Arusha Nationalpark: erste Safari zu Fuß und im Fahrzeug
Am Morgen starten Sie mit Ihrem privaten Guide in den Arusha-Nationalpark. Die Landschaft am Mount Meru unterscheidet sich deutlich von den trockenen Savannen, die später folgen: Bergwald, Momella-Seen und offene Flächen wechseln sich ab. Je nach Bedingungen kombinieren Sie eine Pirschfahrt mit einer geführten Walking Safari in Begleitung eines Rangers. Giraffen, Büffel, Wasserböcke, Warzenschweine und Colobus-Affen sind typische Beobachtungen. Am Nachmittag kehren Sie zu Ihrer Lodge bei Arusha zurück und haben Zeit zur Erholung.
Tag 3 – Flug in die Serengeti
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flugfeld und der Flug im Kleinflugzeug in die Serengeti. Bereits der Anflug vermittelt einen Eindruck von der Dimension dieser Landschaft. Ihr Guide erwartet Sie an der Airstrip und schon die Fahrt zum Camp wird zur ersten Pirschfahrt. Für diese Tansania Privatreise empfehlen wir einen Standort, der nicht nur wegen der Großen Tierwanderung gewählt wird, sondern möglichst ganzjährig gute Chancen auf intensive Tierbeobachtungen bietet. Je nach Reisezeit übernachten Sie beispielsweise im Namiri Plains oder einem vergleichbaren hochwertigen Tented Camp.
Tag 4 – Serengeti: Raubkatzen und große Ebenen
Heute gehört der Tag vollständig der Serengeti. Mit Ihrem privaten Fahrzeug entscheiden Sie gemeinsam mit dem Guide, ob Sie sehr früh aufbrechen und dafür mittags länger im Camp bleiben oder eine ganztägige Pirschfahrt mit Picknick unternehmen. In den offenen Ebenen stehen häufig Löwen und Geparden im Mittelpunkt, daneben sind Elefanten, Giraffen, Hyänen und große Antilopenbestände zu beobachten. Der Vorteil einer privaten Safari besteht darin, nicht nach einem starren Zeitplan weiterfahren zu müssen. Sie übernachten erneut im ausgewählten Camp in der Serengeti.
Tag 5 – Serengeti: ein weiterer Tag für besondere Beobachtungen
Ein zusätzlicher Tag in der Serengeti schafft die Freiheit, auf das zu reagieren, was sich vor Ort ergibt. Optional beginnt der Morgen mit einer Heißluftballonfahrt über den Ebenen. Alternativ kann der Tag gezielt auf Tierfotografie ausgerichtet werden, mit frühen Abfahrten, langen Beobachtungszeiten und der Suche nach guten Lichtbedingungen. Wer es ruhiger angehen möchte, verbringt den Nachmittag im Camp und startet erst am späten Nachmittag zu einer weiteren Pirschfahrt. Sie übernachten ein drittes Mal in der Serengeti.
Tag 6 – Serengeti – Olduvai – Ngorongoro-Hochland
Sie verlassen die Serengeti auf dem Landweg. Unterwegs kann je nach Interesse die Olduvai-Schlucht besucht werden, die durch bedeutende paläoanthropologische Funde bekannt ist. Anschließend steigt die Route in das kühlere Ngorongoro-Hochland an. Ihre Unterkunft liegt möglichst ruhig am oder nahe dem Kraterrand. Am späten Nachmittag bietet sich bei passenden Bedingungen ein kurzer Spaziergang mit Blick über die Hochlandlandschaft an. Als besondere Unterkünfte kommen beispielsweise Entamanu Ngorongoro, Entamanu Private oder The Highlands infrage.
Tag 7 – Ngorongoro-Krater
Früh am Morgen fahren Sie hinunter auf den Kraterboden. Grasflächen, Akazienwald, Feuchtgebiete und der Lake Magadi schaffen auf engem Raum sehr unterschiedliche Lebensräume. Löwen, Büffel, Gnus, Zebras und Elefanten sind regelmäßig zu sehen, mit Glück gelingt auch eine Nashornbeobachtung. Ein Picknick im Krater ermöglicht einen langen Safaritag ohne unnötige Unterbrechungen. Am Nachmittag kehren Sie in das Hochland zurück. Der restliche Tag bleibt bewusst frei für die Lodge oder einen kurzen Spaziergang am Kraterrand.
Tag 8 – Ngorongoro – Lake Manyara – Tarangire
Nach dem Frühstück fahren Sie hinunter ins Rift Valley. Je nach Wasserstand, Tieraktivität und Reisezeit integrieren wir eine kürzere Pirschfahrt im Lake-Manyara-Nationalpark oder verbringen mehr Zeit auf dem Weg nach Tarangire. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Camp tief im Tarangire-Gebiet. Schon die Fahrt dorthin führt durch eine Landschaft aus mächtigen Baobabs, Flussläufen und offener Savanne. Besonders passend für diese Tansania Privatreise ist ein kleines Camp wie Kuro Tarangire oder eine vergleichbare Unterkunft in naturnaher Lage.
Tag 9 – Tarangire: Elefanten, Baobabs und langsame Safari
Heute bleiben Sie vollständig im Tarangire-Nationalpark. In der Trockenzeit konzentriert sich viel Wild am Tarangire River und an den Sümpfen; besonders die Elefantenbeobachtungen können außergewöhnlich sein. Mit privatem Fahrzeug können Sie bewusst ruhigere Parkbereiche ansteuern und länger bei interessanten Sichtungen bleiben. Je nach Camp und Genehmigung ist am Abend eine Nachtfahrt oder eine kurze geführte Wanderung möglich. Sie übernachten erneut im Tarangire-Gebiet.
Tag 10 – Tarangire – Felsmalereien von Kolo – Dodoma
Heute beginnt der weniger bekannte Teil der Reise. Sie verlassen die klassische Safariroute und fahren in Richtung Kondoa und Dodoma. Bei Kolo besuchen Sie mit lokaler Begleitung prähistorische Felsmalereien und erhalten einen Einblick in die lange Besiedlungsgeschichte des tansanischen Hochlands. Anschließend geht es weiter nach Dodoma. Die Unterkunft ist an diesem Tag bewusst funktionaler als in den Safari-Camps; der Reiz liegt in der Fahrt durch das Landesinnere und darin, Tansania jenseits der Nationalparks kennenzulernen.
Tag 11 – Dodoma – Iringa
Die Fahrt nach Iringa führt durch trockene Hochlandlandschaften, Dörfer und landwirtschaftlich genutzte Regionen. In Iringa unternehmen Sie je nach Ankunftszeit einen kurzen Rundgang und besuchen den Markt. Dieser Tag ist weniger von einem einzelnen spektakulären Höhepunkt geprägt, schafft aber einen wichtigen Übergang zwischen den Safariregionen des Nordens und dem deutlich ruhigeren Süden. Sie übernachten in einem kleinen, charaktervollen Hotel oder einer Lodge bei Iringa.
Tag 12 – Iringa – Ruaha Nationalpark
Nach dem Frühstück fahren Sie in den Ruaha-Nationalpark. Schon die Anfahrt verändert die Landschaft: Baobabs, Granitfelsen, trockene Flussläufe und der Great Ruaha River prägen die Szenerie. Nach dem Check-in folgt am Nachmittag die erste Pirschfahrt. Ruaha ist deutlich weniger besucht als die klassischen Parks im Norden und vermittelt dadurch ein besonders intensives Wildnisgefühl. Je nach gewünschtem Komfort empfehlen wir beispielsweise Jabali Ridge oder das charaktervolle Mwagusi Safari Camp.
Tag 13 – Ruaha: ganztägige private Safari
Ein ganzer Tag in Ruaha gibt Ihrem Guide die Möglichkeit, auf aktuelle Tierbewegungen zu reagieren. Große Elefanten- und Büffelherden, Löwen, Leoparden und mit etwas Glück Afrikanische Wildhunde gehören zu den besonderen Beobachtungen des Parks. Ein Picknick unterwegs ermöglicht es, weit in ruhigere Gebiete vorzudringen, ohne am Mittag zur Lodge zurückkehren zu müssen. Am späten Nachmittag kehren Sie zum Camp zurück und genießen den Abend in der Wildnis.
Tag 14 – Ruaha: Walking Safari und zweite Perspektive
Am frühen Morgen unternehmen Sie, wenn Bedingungen und Genehmigungen passen, eine geführte Walking Safari mit Guide und Ranger. Zu Fuß verändert sich die Wahrnehmung der Landschaft vollständig: Spuren, Pflanzen, Insekten, Geräusche und Windrichtung werden plötzlich wichtiger als die reine Suche nach Großwild. Nach einer Pause im Camp folgt am Nachmittag eine weitere Pirschfahrt. Wer lieber fotografiert oder nicht zu Fuß unterwegs sein möchte, kann die Walking Safari selbstverständlich durch eine zusätzliche private Fahrzeug-Safari ersetzen.
Tag 15 – Ruaha – Udzungwa Mountains
Sie verlassen die trockeneren Savannen und fahren in Richtung Udzungwa Mountains. Die Vegetation wird zunehmend grüner, die Luft feuchter und das Landschaftsbild verändert sich grundlegend. Ihre Unterkunft am Fuß der Berge darf bewusst einfacher und naturnäher sein, denn hier steht die Lage am Bergregenwald im Vordergrund. Der Nachmittag bleibt frei für einen Spaziergang, einen Besuch in der Umgebung oder einfach zum Ausruhen nach den Safaritagen.
Tag 16 – Udzungwa Mountains: Bergregenwald und Wasserfall
Heute wandern Sie mit einem lokalen Guide durch den Bergregenwald. Die genaue Route wird an Kondition und Wetter angepasst und soll in der Regel etwa zwei bis vier Stunden reine Gehzeit umfassen. Primaten, tropische Vegetation und die Geräuschkulisse des Waldes machen diesen Tag zu einem bewussten Kontrast zur Safari. Je nach gewählter Route führt die Wanderung zu einem Wasserfall oder Aussichtspunkt. Sie übernachten erneut am Rand der Udzungwa Mountains.
Tag 17 – Udzungwa – Mikumi Nationalpark
Nach dem Frühstück fahren Sie in den Mikumi-Nationalpark. Die offenen Ebenen erinnern teilweise an die Serengeti, wirken jedoch kompakter und eignen sich ideal für eine letzte intensive Pirschfahrt. Giraffen, Zebras, Elefanten, Büffel und Löwen gehören zu den typischen Tierarten. Am späten Nachmittag beziehen Sie ein kleines Tented Camp oder eine Lodge im oder nahe dem Nationalpark.
Tag 18 – Mikumi – Dar es Salaam
Je nach gewünschtem Rhythmus starten Sie mit einer kurzen Morgenpirsch oder fahren direkt in Richtung Küste. Am Nachmittag erreichen Sie Dar es Salaam. Nach vielen Tagen in der Wildnis ist ein komfortables, kleineres Hotel mit gutem Restaurant ein angenehmer Abschluss. Der Abend bleibt frei. Wer diese Tansania Privatreise verlängern möchte, kann am folgenden Tag nach Sansibar oder Mafia Island weiterreisen oder eine zusätzliche Safari im Nyerere-Nationalpark anschließen.
Tag 19 – Heimreise oder individuelle Verlängerung
Nach dem Frühstück erfolgt der private Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Europa. Alternativ beginnt jetzt eine Verlängerung am Indischen Ozean oder eine weitere Safari im Süden Tansanias. Für einen ruhigen Reiseabschluss empfehlen wir bei einer Strandverlängerung mindestens drei bis vier zusätzliche Nächte.








Besondere Unterkünfte auf dieser Tansania Privatreise
Die Unterkünfte sind ein wichtiger Teil der Tansania Privatreise, sollen aber nicht nach einem starren Sterneprinzip ausgewählt werden. In Arusha bietet sich eine ruhige Lodge wie die Legendary Lodge an. In der Serengeti empfehlen wir je nach Reisezeit ein hochwertiges Tented Camp wie Namiri Plains. Am Ngorongoro passen Entamanu Ngorongoro, Entamanu Private oder The Highlands besonders gut zum Charakter der Route, während im Tarangire ein kleines Bush Camp wie Kuro Tarangire eine sehr direkte Nähe zur Natur ermöglicht.
Im Ruaha-Nationalpark kann die Reise je nach gewünschtem Komfort entweder mit einer sehr hochwertigen Lodge wie Jabali Ridge oder mit einem klassischeren, besonders charaktervollen Safari-Camp wie Mwagusi gestaltet werden. In den Udzungwa Mountains darf die Unterkunft bewusst einfacher sein, wenn sie dafür unmittelbar am Bergregenwald liegt. In Dodoma, Iringa und Dar es Salaam wählen wir kleine, gut geführte Häuser mit Charakter, soweit dies sinnvoll verfügbar ist.
Alle genannten Unterkünfte sind Beispiele; die endgültige Auswahl erfolgt nach Reisetermin, Verfügbarkeit und Ihren persönlichen Vorstellungen.
Reisecharakter dieser Tansania Privatreise
Diese Tansania Privatreise richtet sich an Reisende, die Tansania nicht nur über seine bekanntesten Nationalparks kennenlernen möchten. Die Safari ist komfortabel und hochwertig, bleibt aber bewusst naturnah. Staubige Pisten, frühe Abfahrten, längere Fahrtage und wechselnde Straßenverhältnisse gehören dazu. Gerade die Überlandetappen zwischen Tarangire, Dodoma, Iringa und Ruaha vermitteln ein anderes Bild des Landes als eine reine Fly-in-Safari.
Die Wanderungen sind moderat und werden in der Regel auf etwa zwei bis vier Stunden begrenzt. Walking Safaris in Wildgebieten unterliegen zusätzlichen Sicherheitsbestimmungen und können je nach Saison, Tieraktivität und Verfügbarkeit kurzfristig angepasst werden. Wer weniger laufen möchte, kann entsprechende Programmpunkte durch Pirschfahrten oder kürzere Spaziergänge ersetzen.
Beste Reisezeit für diese Tansania Privatreise
Für diese Nord-Süd-Route empfehlen wir besonders die Monate Juni bis Oktober. In Tarangire und Ruaha konzentrieren sich Tiere dann stärker an Flüssen und Wasserstellen, die Straßenverhältnisse sind meist gut und die Wanderung in den Udzungwa Mountains lässt sich gut einplanen. Juli bis September gehören allerdings zur Hochsaison und sollten entsprechend früh gebucht werden.
Eine interessante Alternative sind Januar und Februar. Dann präsentiert sich die Serengeti vielerorts grüner und je nach Niederschlag kann im Süden des Ökosystems die Kalbungszeit ein besonderes Naturerlebnis bieten. Für den südlichen Reiseteil müssen in dieser Jahreszeit Camp-Öffnungszeiten und Straßenbedingungen genauer geprüft werden. Die lange Regenzeit von März bis Mai ist für die komplette Nord-Süd-Route weniger geeignet.
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